Wirtschaftsdienst rückt Pflegefallabsicherung in den Fokus

13. Juli 2018  

Trotz Reform der gesetzlichen Pflegepflicht-Versicherung Anfang 2017 müssen bei Eintritt eines Pflegefalls erhebliche Kosten selbst getragen werden. Finanzielle Rücklagen sind oft gar nicht vorhanden oder werden schnell aufgebraucht. Danach werden vom Staat auch die Kinder in die Pflicht genommen und müssen die Pflegekosten mit finanzieren. Die Folge ist, dass das aufgebaute Vermögen verbraucht und nicht mehr für die Kinder und Enkel zur Verfügung steht. Im schlimmsten Falle können die Kinder eigene Vorsorgeaktivitäten nicht im notwendigen Maße realisieren.

Pflegestärkungsgesetz II – Finanzierungslücke bleibt

17. Januar 2017  

Mit dem Pflegestärkungsgesetz II gibt es ab 2017 statt der bisher bekannten 3 Pflegestufen 5 Pflegegrade. Zur Einstufung werden demnächst 6 Bereiche begutachtet. Rund 500.000 mehr Menschen werden so zukünftig gesetzliche Pflegeleistungen erhalten. Jährlich fließen rund 5 Milliarden in Leistungsverbesserungen der gesetzlichen Pflegeversicherung.

Pflegereform zum 01.01.2016 – private Vorsorge weiter notwendig

19. November 2016  

Rund 2/3 der Deutschen haben Angst, im Alter zum Pflegefall zu werden, wie eine aktuelle Umfrage zeigt.
(Quelle: http://www.cash-online.de/versicherungen/2016/pflege-vorsorge-3/331658).

Obwohl die gesetzliche Pflegepflicht-Versicherung nur eine Teilkasko-Absicherung darstellt, haben aber nur rund 15 % der Deutschen eine private Pflegeversicherung abgeschlossen. Und auch die Tatsache, dass 2/3 der Befragten nicht möchten, dass ihre Kinder für die Kosten der Pflege aufkommen müssen, führt nicht dazu, dass eine ergänzende Absicherung stärker nachgefragt wird.

Auch BDP-Produktfamilie von der Absenkung des Garantiezinses betroffen

30. Oktober 2014  

Seit einigen Jahren bietet die Wirtschaftsdienst GmbH des BDP eine speziell für BDP-Mitglieder mit der IDEAL Lebensversicherung a.G. Berlin entwickelte …