Nur noch 4 Monate Zeit – dann sinkt Garantiezins auf 0,9 Prozent ab!

30. August 2016   |   Artikel drucken Artikel drucken

Die Bundesregierung wird nicht müde, immer wieder zu betonen, dass die
gesetzliche Rente in Zukunft für viele nicht reichen wird.
Angela Merkel hob deshalb im Rahmen des Festaktes zum 125-jährigen Jubiläum der Rentenversicherung im Dezember 2014 in Berlin hervor, dass sie überzeugt sei, dass sich künftig eine angemessene Absicherung im Alter nur durch eine Mischung gesetzlicher, betrieblicher und privater Altersvorsorge aufbauen lässt. Alle seien gefordert, Altersarmut vorzubeugen und dafür geeignete Lösungen zu entwickeln
.

Dieser Erkenntnis entgegen steht, dass durch die Niedrigzinspolitik insbesondere die Altersversorgung immer schwieriger und teurer wird.

Zum 01.01.2016 erfolgt nun mit der Absenkung des Garantiezinses auf 0,9 Prozent für neue Vorsorgeverträge ein weiterer Einschnitt für die Altersversorgung und die Absicherung der Arbeitskraft.

GarantiezinsIn den letzten Monaten des Jahres empfehlen wir deshalb, das eigene bisherige Vorsorgekonzept auf den Prüfstand zu stellen und ggfs. mit dem jetzt noch höheren Garantiezins zu ergänzen.

Auch klassische private Rentenversicherungen sind noch immer eine solide Form der Altersversorgung. Im Vergleich zu anderen Kapitalanlagen bietet allein dieses Produkt eine lebenslange Rente, egal, wie alt Sie werden.

Die staatliche Förderung im Bereich der betrieblichen Altersvorsoge oder bei der Basis- und Riester-Rente kompensiert die sinkende Verzinsung mindestens teilweise.

Die Berufsunfähigkeits-Absicherung bleibt weiterhin unverzichtbar. Die erwartete Steigerung der Beiträge um ca. 10 Prozent lässt sich jetzt noch vermeiden.

Unser Tipp: Lassen Sie sich deshalb jetzt von den Experten der Wirtschaftsdienst GmbH beraten.

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